UNSER VERSPRECHEN

Regionalität.
Moderne Hähnchenaufzucht.

Brüterei

Prozess-, Transport- und Lagerbedingungen von Eiern entscheiden über ein gesundes Küken. Optimale Entwicklungskonditionen erreicht man durch automatisierte Steuerungs- und Überwachungstechnik. Temperatur, Luftfeuchte und Luftwechselrate sind die bestimmenden Faktoren. Im ganzen Brutprozess ist Hygiene das A und O. Strengste Hygienerichtlinien für unsere Mitarbeiter, tägliche Reinigung und Desinfektion der Produktionsanlagen und Transportkisten sind zwingende Voraussetzung. Unsere Mitarbeiter und Tierschutzbeauftragten sorgen für das Wohl der Tiere wenn sie kontrolliert, in Transportkisten gezählt und geimpfte werden. Vollklimatisierte LKW bringen die Küken dann zum Tierhalter. Nur unter diesen Bedingungen schlüpfen nach 21 Tagen vitale und gesunde Küken. 

Stallvorbereitung und Einstallen

Die Küken brauchen einen gut vorbereiteten Stall. Der Stall muss zwischen den einzelnen Aufzuchtphasen gründlich gereinigt und desinfiziert werden. Danach werden Stroh und Strohpellets eingestreut und der Stall auf 34°C temperiert. 

Das Futter

Das Futter ist abhängig vom Alter der Hähnchen. Es ist selbstverständlich rein pflanzlich und es wird besonderer Wert auf die Zufütterung von Getreide aus hofeigener Produktion gelegt. Die Rezeptur für ein Geflügelaufzuchtfutter enthält etwa 30 verschiedenen Komponenten. Hauptkomponenten sind dabei Weizen, Soja und Mais. Zu den Mikrokomponenten zählen unter Anderem Vitamine, Spurenelemente, Aminosäuren und Salze.

Qualitätssicherung während des Mastdurchgangs

Alle Umgebungswerte im Stall wie CO2-Gehalt, Luftfeuchtigkeit und Temperatur werden so überwacht, dass jederzeit optimale Bedingungen für die Tiere gewährleistet sind. Sobald sich diese Parameter verändern, bekommt der Landwirt sofort eine Info auf sein Handy. Zweimal täglich macht der Landwirt einen Rundgang durch den Stall um sich persönlich vom Wohlergehen und Gesundheitszustand der Tiere zu überzeugen. Viermal während der Aufzucht werden die Tiere auf Salmonellen untersucht. Am 1. Tag, am 22. Tag, vor dem Vorfangen und vor dem Ausstallen. Alle Kontrollen, Maßnahmen, technische Stalldaten, Gewichte und Verbräuche werden auf einem Stallkontrollblatt dokumentiert. Bevor die Tiere geschlachtet werden dürfen, muss das Veterinäramt des zuständigen Landkreises am Tag vor der Schlachtung den Gesundheitsstatus und die Mastberichte prüfen und die Herde freigeben. 

Das Ausstallen

Für das Ausstallen der Tiere am 42. Tag bestellt der Tierhalter geschulte Fangkolonnen, die die Hähnchen in die Transportcontainer verladen. Ein ca 45g schweres Küken wächst in 35 bis 42 Tagen zu einem schlachtreifen Tier heran. Die moderne Geflügelzucht hat in den vergangenen Jahren signifikant zu einer Verbesserung des Tierschutzes beigetragen und dabei sowohl der Wirtschaftlichkeit als auch dem Wohlergehen der Tiere Rechnung getragen.